Dez 012006
 
Marktplatz mit Rathaus - im Hintergrund der Kirchturm

Herzlich willkommen auf Bilder aus Werne.
Auf diesen Seiten möchte ich die Stadt Werne mit Fotos und Berichte vorstellen. Auch aktuelle Meldungen werden hier erscheinen.

Wo liegt Werne: Viele Werner wissen es selbst nicht so genau, welcher Region Sie als Werner angehören!»  Kommunalpolitisch gehört die Stadt zum Kreis Unna und dem Ruhrgebiet. In der Stadt Werne gibt es noch viele Plätze mit ländlichem Charakter, wie sie oft noch im Münsterland üblich ist. Dort lebe ich schon seit über 60 Jahre, ich verbrachte die Kindheit, die Jugend und größtenteils auch im Beruf dort. Vielleicht hilft diese Seite bei der Entscheidung Werne nicht nur virtuell zu besuchen, sondern einmal vor Ort alles zu sehen. Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten über die Stadt Werne und stöbern Sie doch mal in meiner Fotogalerie.

am Rande des Ruhrgebiets
am Rande des Münsterlandes
am Rande des Sauerlands
Mai 162012
 
Ödland_Presse (900x600)

Die Band Ödland wurde im Dezember 2008 von Lorenzo Papace, Autor und Komponist, gegründet. Lorenzo gewann die Schauspielerin Alizée Bingöllü für sein Projekt Ödland – sie hatten schon im Rahmen mehrerer Kurzfilme zusammengearbeitet. Alizée ist die Stimme Ödlands. Isabelle Royet-Journoud ist Fotografin und hatte das Verlangen, neue Kreativitätssphären zu erkunden. Sie spielt Ukulele und macht mit Spielzeugen und Kleinobjekten „Stimmungen“. Léa Bingöllü ist Violinistin und wurde sofort von der Welt Ödlands verführt.

 
Die Band findet ihre Inspiration in der Musik des 19. Jahrhunderts, in der Romantik, im russischen Neoklassizismus oder im Ragtime. Das musikalische Universum des Quartetts ist so unterschiedlich, dass es fast unmöglich ist, ihr einen einzigen Stil zu zuschreiben. Ödland ist ein akustisches Projekt, ein versetztes Abenteuer in der Zeit der allgegenwärtigen Informationstechnologie. Ödland ist weder traditionell noch fort- oder rückschrittlich. Ödland erlaubt es sich, Dingen aus der Vergangenheit anzupreisen, die zu schnell von Aktualität und Zeitgeist beiseitegelegt worden sind.
 
Ödland hat ihre erste EP „The Caterpillar“ im April 2009 herausgegeben. Der Erfolg hat die Band dazu angetrieben, ihr erstes Album „Ottocento“ ein Jahr später zu veröffentlichen. Selbst produziert wird es dank des grenzenlosen Netzwerks der Band in allen Kontinenten vertrieben. Nicht nur die originelle und poetische Musik Ödlands, sondern auch ihre visuelle Identität sind ein Grund für den schnellen Aufstieg der Band. Ihre Filmen und Fotos bilden eine einheitliche und zeitlose Welt. Die Band kultiviert auf der Bühne dieselbe Qualität und reist mit all ihren Instrumenten und Spielzeugen. Im Juli 2010 hat Ödland ihre erste Europa Tournee gespielt – mit Konzerten in Großbritannien, Deutschland und Frankreich. Die Band veröffentlicht im Oktober 2011 „Sankta Lucia“, das zweite Album, das von Europa inspiriert ist. Ödland unternahmen für die Aufnahme eine Europareise. Eine Dokumentation, die auf der Website zur Verfügung steht, portraitiert diesen Prozess. Die Band ist finanziell und künstlerisch autonom und produziert ihre Alben selbst. 

www.sanktalucia.odland.fr

Freitag, 01.05.2012: CHAOS MON AMOUR
Beginn: 20h // Eintritt frei!
Live Club Montreux
Flöz-Zollverein-Str.4
59368 Werne an der Lippe
http://www.floez-k.de

Weiterlesen »

Mrz 292012
 
ChaosMonAmour_Presse (2)_edited_2

Das Chaos: Zustand vollständigen Durcheinanders, Auflösung aller Ordnung. Der Chaot: Unruhestifter, Krawallmacher. Keine Frage, die Begriffe sind im Allgemeinen nicht sehr positiv besetzt. Aber es kommt bekanntlich auf den Standpunkt an: der Chaot ist immer irgendwie auch charmant und im Chaos selbst liegt Kreativität, Freiheit und stets auch die Chance zum Neubeginn:

Mit „Dead End Paradise“ legen Chaos Mon Amour ein erstaunlich reifes und eigenständiges Debut vor, entstanden in eineinhalb Jahren gemeinsamer Arbeit im eigenen Studio. 15 facettenreiche Songs voller Energie, harmonisch und trotzdem oft sperrig – und nur wer der Musik eher mit dem Herzen als mit dem Verstand begegnet erkennt, dass hierin absolut kein Widerspruch liegt.

So entstand ein ganz eigener Sound: entspannt, unaufdringlich und aufrichtig. Was fürs Album gilt, trifft auch auf die Band zu – Chaos Mon Amour sind nicht bereit sich zu verbiegen, schon gar nicht für den schnellen Erfolg. Diese Musik will entdeckt werden, sie wirft sich nicht an den Hals. Sie biedert sich nicht an, nicht beim Hörer, nicht am Musikmarkt.

„Dead End Paradise“ lädt ein zu einer Reise durch die Genres: Rock, Indiepop, Blues und Klassik, verbunden zu einem Sound der die Helden der Musikgeschichte zitiert ohne sie einfach zu kopieren. Autobiografische Texte, mal getragen vom sanften Cello, mal von treibenden Gitarren, zeigen uns eine ganz eigene Welt in der Romantik und Liebe regieren aber nur selten etwas so ist, wie es auf den ersten Blick scheint: mit der Liebe kommen meist auch Angst und Schmerz, in der Poesie liegt dennoch oft die bittere Wahrheit.

Eines steht fest: Orientierungslos oder verloren im weiten Feld der Musik sind Chaos Mon Amour ganz offensichtlich nicht – vielmehr einfach zu kreativ, um sich festzulegen. Und warum sollten sie auch?

www.chaosmonamour.de

Freitag, 13.04.2012: CHAOS MON AMOUR
Beginn: 20h // Eintritt frei!
Live Club Montreux
Flöz-Zollverein-Str.4
59368 Werne an der Lippe
http://www.floez-k.de

Weiterlesen »

Feb 112012
 
HelloPiedpiper_klein

HELLO PIEDPIPER – dringliche musikalische Kleinoden
Hello Piedpiper lebt im Kölner Stadtteil Ehrenfeld, einem alternativen, von künstlerischer Aufbruchstimmung geprägten Bezirk. Mit ruhiger, warmer Stimme erzählt er seine Geschichten über Freiheit, Protest und Aufbruch, von den guten Tagen, und auch von denen dazwischen. Spielerisch leicht vermischen sich die Einflüsse von Folk, Indie, Singer- Songwriter und Country. Was Hello Piedpiper einzigartig macht, ist das liebevolle Songarrangement, welches neben seiner unverwechselbaren Stimme durch verschiedenste musikalische Nuancen wie fein gewählte Backing Vocals, dezente Melodica oder Bluesharp Arrangements, Pfeifen oder sein markantes Fingerpicking besticht.

Alle diese Eigenschaften ergeben einen unverwechselbaren Charakter, der an Kings Of Convenience, Paul Simon oder Ferraby Lionheart erinnert. Hello Piedpiper`s musikalische Kleinoden verführen den Hörer zum Abschalten und Zurücklehnen und bringen dennoch Wände zum Einstürzen. Sie stehen für ehrliches Songwriting und ungeschminkte, atmosphärische Schönheit, die in dieser Form selten dagewesen waren.

Als einer der zwei Frontmänner der Kölner Indie-Pop Band „Stereo Inn“ tummelte sich Fabio, wie Hello Piedpiper eigentlich heißt, zuvor bereits auf den Nebenbühnen großer Festivals wie Hurricane, Area 4 und Rock am Ring, sowie im Vorprogramm von Adam Green. Nun schickt er sich mit seinem Soloprojekt an, vor allem die kleinen, intimen Konzerte zu spielen. Das Publikum dankt es ihm.
www.hellopiedpiper.com

Freitag, 02.03.2012: HELLO PIEDPIPER
Beginn: 20h // Eintritt frei!
Live Club Montreux
Flöz-Zollverein-Str.4
59368 Werne an der Lippe
http://www.floez-k.de

Weiterlesen »

Jan 092012
 
JuliaANoack_Klein
Julia A. Noack

Julia A. Noack

JULIA A. NOACK & EDDIE ARNDT – Singer/Songwriter zum Quadrat

Zwei Alben und unzählige Konzerte: seit jeher hat Julia A. Noack an ihrer Musik gearbeitet, immer auf der Suche nach neuen Einflüssen und Erfahrungen, aus denen ihre mal melancholischen, mal unbeschwert-leichtfüßigen Songs entstehen. Ihr neues Album zeugt von diesem Suchen und Finden, ist geprägt von Aufbruch und Dynamik. Spannung und Veränderung jedenfalls sind stets spürbar. Kamen Julia A. Noacks Songs auf der ersten Platte eher im modernen Singer-Songwriter-Look daher, werden mit dem zweiten Werk 69.9 neue Facetten sichtbar. Immer noch geht einem diese unverwechselbare Stimme direkt unter die Haut, ist eindringlich und zwingend. Aber der Gesang ist nun spröder, die Gitarren sperriger, die Texte, Kompositionen und Arrangements experimenteller. Man hört verstärkt Einflüsse aus dem Indie-Bereich; gezielt eingesetzte elektronische Sounds brechen das Akustische immer wieder auf. Julia A. Noack wächst über das klassische Singer-Songwriter-Image hinaus – ideenreich, sprühend, progressiv, dabei stets mit Seele & Wärme. Vielen, die sich hierzulande für handgemachte, akustische Musik interessieren, dürfte Eddie Arndt kein Unbekannter sein. Begeistert er doch zusammen mit seiner Partnerin Sarah-Jane Himmelsbach seit elf Jahren bundesweit und im Ausland mit dem Duo Bardic mit über 800 Konzerten. Auch als Solokünstler konnte er mit seinen Liedern bereits mit Künstlern wie dem Kanadier Ron Sexsmith, The Probclaimers oder der Ton Steine Scherben Family und im WDR überzeugen.

Eddie Arndt

Eddie Arndt

In seinem ersten Soloprogramm „Songs I can sing and play on guitar at the same time“ ist Arndt – wie es der Titel andeutet – nur mit einer Akustikgitarre bewafftnet, ganz in der klassischen Singer/Songwriter Manier. In seinen Songs erzählt er Geschichten vom Leben, vom Träumen, seiner Sicht auf die Welt und, na klar, von der Liebe. Das sind Geschichten, die man vielleicht schon kennt, aber auf diese Weise eine neue Berechtigung bekommen: mit seiner angerauten Stimme kommt stets das nötige Gänsehautfeeling auf, dass es braucht, um die Melancholie begreifen zu können. Dabei rutschen durchaus auch hin und wieder Coversongs ins Programm, denen stets aber eine ganz eigene Note verpasst wird.

 

 

www.julianoack.com
www.eddiearndt.com

Freitag, 03.02.2012: Doppelkonzert mit JULIA A. NOACK & EDDIE ARNDT
Beginn: 20 Uhr // Eintritt frei!

Weiterlesen »

Dez 282011
 
Oberau-Online /Foter

Werne (ots) – Am Montag, 26.12.2011, kam es gegen 18.50 Uhr zu einem Brandausbruch in einem Wohnzimmer eines Hauses in der Südkirchener Straße. Zu der Zeit befanden sich keine Personen in der Wohnung. Das Einfamilienhaus ist durch das Feuer und den Rauch zunächst nicht bewohnbar. Es entstand ein Sachschaden von ungefähr 50000,- Euro. Die Ermittlungen der Brandursache dauern an.

Kreispolizeibehörde Unna
Pressestelle
Obere Husemannstraße 14
59423 Unna
Tel.: 02303 9211154
Fax: 02303 9211199
EMail: Pressestelle [punkt] Unna [at] polizei [punkt] nrw [punkt] de
Internet: www.polizei.nrw.de/unna

Dez 172011
 
Polly Pop Klein © Pressefoto

POLLY POP! – Prosecco Pop aus der Hauptstadt
Ein Jahr lang haben Polly Pop! Tagebuch geführt, Eindrücke festgehalten und sie in rauschhafte Pop-Musik verwandelt. „Urban Diary“ ist die Chronik dreier von den Verlockungen der Stadt verführter Traumtänzer – ein Werk betörenden Exzesses. Mit Stil und Schaumwein gegen Depression und Krise. Polly Pop! sind Parvenüs, Dandys, stets gut gekleidet auf der Jagd nach elegantem Überfluss. Sinn-Suche im Exzess zwischen den Tönen. Aus den Scherben auf die Bühne. Es ist immer die letzte Zigarette, das allerletzte Mal… beim nächsten… Es wird sowieso ganz anders. Die großen Melodien verdeckt von Rauch und Staub, funkeln sehnsuchtsvoll hervor. Das klinisch-kalte Schlagzeugspiel vertreibt die Stille, eine Gitarre schneidet Stücke aus dem Raum, der Basslauf fügt zusammen, was die Stimme wegwirft. Die Hemden sind gestärkt, das Kleid sitzt. Es geht los.
Polly Pop! sind Polly Peachum, David Mackie und Jonas Wilde.
http://pollypop.net

Freitag, 06.01.2012: POLLY POP!
Beginn: 20 Uhr // Eintritt frei!

Weiterlesen »

Nov 212011
 
blaulicht
Marco_Broscheit /Foter

Werne: Montag, 21.11.2011, ereignete sich gegen 05:10 Uhr auf der Lünener Straße (B 54) ein Verkehrsunfall . Ein 52 jähriger Lünener fuhr Richtung Werne, als ein Reh über die Fahrbahn lief und mit seinem PKW kollidierte. Das Fahrzeug überschlug sich mehrmals und blieb im Straßengraben liegen. Der Fahrer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von etwa 5 000 Euro.

Kreispolizeibehörde Unna
Pressestelle
Obere Husemannstraße 14
59423 Unna
Tel.: 02303 9211154
Fax: 02303 9211199
EMail: Pressestelle [punkt] Unna [at] polizei [punkt] nrw [punkt] de
Internet: www.polizei.nrw.de/unna

Nov 212011
 
RobertCarlBlank_kleiner
© Foto: Pressemappe Robert Carl Blank

© Foto Pressebox: Robert Carl Blank

Freitag, 02.12.2011: Robert Carl Blank – Lichtblick zwischen Jack Johnson und American Idol

Wo sind die ganz großen Songs geblieben? Bleibt einem wirklich nichts anderes übrig, als am Lagerfeuer immer wieder auf „Under The Bridge“ zurückzugreifen? Als Alternative bietet Robert Carl Blank aus Hamburg die elf Songs seines Zweitlings an. Der erste Griff nach dem Hören des Albums wird mit Sicherheit zum Tourkalender des Künstlers gehen.

Robert Carl Blank scheint das Schreiben guter Songs im Blut zu liegen. Man kann Paul Brady oder Jackson Browne als Referenz erwähnen, zumindest deren stärkere Nummern – das ist es, was „Last Time I Saw Dave“ vom Gros der anderen Singer/Songwriter-Alben mit Popattitüde unterscheidet: Es findet sich kein schwacher Titel! Jeder Song ist einzigartig, mal funkig, mal klassischer Liedermacher, mal eine Rocknummer und mal vom Soul inspiriert. Die akustische Gitarre schmiegt sich perfekt an das Rockumfeld der Begleitmusiker, das Ergebnis ist ein sanftes und doch packendes Album.

© Foto Pressebox: Robert Carl Blank

Jeden Tag eine neue Stadt mit seinen verschiedenen Menschen, jeden Monat ein anderes Land auf einem anderen Kontinent. Was nach Abenteuer klingt, ist für den Singer/Songwriter Robert Carl Blank zum Alltag geworden. Seit mittlerweile 10 Jahren
reist er mit seiner Gitarre über den Globus und spielt ein Konzert nach dem anderen. Müdigkeit? Keine Spur! Robert Carl Blank macht das, was ihm Spaß macht und man hört es auch in seinen Liedern. Zwischen poppigen Folk Melodien und rockigen Rhythmen spürt man die Energie und Kraft des Soul in seinen Songs. Mal ruhig und auch mal schnell, aber immer mit Gefühl für den Moment. Seine Sprache ist die Musik und sein Herz der Motor für diese Kunst. Kurz gesagt: ein rastloser Idealist und kreativer Musiker mit Geschichten aus dem Leben.

Das Debütalbum „Sould Circus“, des „reisenden Gitarristen“, wurde von der Presse mit Lobeshymnen überhäuft. Das Intro Magazin lobte beispielsweise das Album für seine „Radiotauglichkeit“ und ordnet ihn als „Hoffnung zwischen Jack Johnson und American Idol“ ein. Mit seinem zweiten Album „Last Time I Saw Dave“ konnte er sich nicht nur musikalisch weiterentwickeln, sondern sein Debütalbum noch toppen. Gäbe es einen Soundtrack zum Leben, dann hätte ihn Robert Carl Blank geschrieben – eine Wahrheit in, und zwischen jedem Song. Die Geschichten eines Weltreisenden, erzählt mit einem Augenzwinkern, das in seinen Liedern mitschwingt.

www.robertcarlblank.de

Beginn: 20 Uhr // Eintritt frei!

Weiterlesen »

This website uses a Hackadelic PlugIn, Hackadelic Sliding Notes 1.6.5.
This website uses a Hackadelic PlugIn, Hackadelic SEO Table Of Contents 1.7.3.